{"id":345,"date":"2017-08-08T20:30:31","date_gmt":"2017-08-08T18:30:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christophjarosch.de\/?p=345"},"modified":"2017-08-22T17:02:34","modified_gmt":"2017-08-22T15:02:34","slug":"vier-fluesse-tour_tag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christophjarosch.de\/?p=345","title":{"rendered":"Vier- Fl\u00fcsse- Tour_Tag 2"},"content":{"rendered":"<p>Heute wird unser Bericht sehr kurz ausfallen. Leider m\u00fcssen wir euch gerade ein paar Bilder vorenthalten und auch das Schreiben wird um einen Tag versetzt stattfinden, weil wir nicht immer WiFi finden, um einen Bericht zu ver\u00f6ffentlichen. Zum tippen ist das Handydisplay auch etwas zu klein. Mal sehen ob wir demn\u00e4chst einen richtigen Computer finden.<br \/>\nZu allererst, wir sind heute in Koblenz angekommen, aber zugegeben, auf die etwas einfachere Variante. Und das kam so: Nachdem wir gestern sch\u00f6nstes Wetter hatten, sagte gestern Sandra, dass wir am n\u00e4chsten Tag so rechtzeitig aufstehen sollten, weil f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen um 9.30 Uhr leichter Regen und dann im Laufe des Tages immer wieder Schauer angesagt seien. Als uns dann schon sehr fr\u00fch die M\u00fcdigkeit einholte, gab es pl\u00f6tzlich im Zelt einen lauten Knall und das Handy flog hoch und landete neben der Luftmatratze. Nach dem ersten Schreck der Akku sei explodiert, stellten wir fest, dass der Steg eines Wulstes an der Matte sich verabschiedet hatte und jetzt der eine Wulst der Matte doppelt so gro\u00df war. Quasi war eine riesige Beule entstanden. Echt \u00e4rgerlich und zudem zum Schlafen sehr unbequem nachdem es noch ein weiteres Mal knallte. Sandra hat dann die gesamt Nacht nicht geschlafen und war dementsprechend heute Morgen \u00fcberm\u00fcdet. Zu allem \u00dcberfluss mussten wir dann in str\u00f6mendem Regen vom Campingplatz wegfahren, ohne Fr\u00fchst\u00fcck und Kaffee und uns in Bernkastel erst einmal ein Caf\u00e9 suchen. Auf dem Weg dorthin entschieden wir uns daf\u00fcr nun doch an einem solch verregneten Tag alternative Verkehrsmittel hinzuzuziehen. In diesem Fall die M\u00f6glichkeit mit dem Schiff zu fahren und dann in Cochem-Zell in den Zug umzusteigen. Das gestaltete sich organisatorisch und zeitlich nicht besonders gut, weil die Schiffsverbindungen schlechter als bei der Bahn sind. Also nur bis Traben-Trarbach und dann mit dem Zug weiter. Auf dem Schiff kaum Passagiere, aber eine nette Begr\u00fc\u00dfung mit dem Hinweis nicht nur hin und wieder Informationen zur Strecke und den Sehensw\u00fcrdigkeiten zu geben, weil sonst die Ruhe und Sch\u00f6nheit der Natur und Landschaft einer Moselfahrt gest\u00f6rt w\u00fcrden. \u201eBratz\u201c; Ende der Ansage und danach durchgehend Beschallung mit Schlager und schrecklichster Volksmusik. ????? Zwischen den Hinweisen auf die besten Weinanbaugebiete entlang der Strecke und der Information in wessen Besitz fr\u00fcher und heute sie heute sind, kamen wir auch an der noch nicht fertiggestellten Autobahntalbr\u00fccke bei Zeltingen vorbei. Sicherlich eine Herausforderung an die Konstrukteure, aber potth\u00e4sslich aus einer anderen Perspektive. Wir waren froh als wir in Traben-Trarbach vom Schiff gehen konnten. Hier war der Zeitpunkt keine weitere Schiffstour anzuh\u00e4ngen. Mit der Bahn ging es weiter nach Bulley. Dort umsteigen in den Regionalexpress Richtung Koblenz in der Hoffnung der Zug f\u00e4hrt bis zum Zentralbahnhof durch die ank\u00fcndigte Baustelle durch. Sonst w\u00fcrden wir danach noch ein paar Kilometer Regenfahrt vor uns haben. Es regnet so stark, dass sich am Zugfenster das Wasser zu Rinnsalen bildet, die sich wie kleine Moselschleifen ausgebildet am Fenster herunter flie\u00dfen. Der Umstieg in Bulley war ziemlich anstrengend. Es gab von unserem Gleis eine riesige Rampe f\u00fcr Rollifahrer, die unter den Bahngleisen auf die andere Seite f\u00fchrten, aber auf den Bahnsteig leider nicht. Der Aufzug war f\u00fcr unser Tandem zu klein und das Tandem die Treppe herauf tragen zu schwer. Also, alles abpacken, Taschen hochschleppen und oben alles wieder zusammensetzen. Im Grunde reise ich deshalb auch ungerne mit dem Fahrrad in der Bahn, weil es oft doch sehr umst\u00e4ndlich ist. In Koblenz angekommen war dann alles wieder einfacher. Der Aufzug war gerade gro\u00dfgenug mit Tandem und komplettem Gep\u00e4ck dort rein zufahren. Etwas kippen und ganz mit der Pedale an die Scheibe stellen, dann klappte es. Einen halben Zentimeter l\u00e4nger w\u00e4re die T\u00fcr nicht mehr zugegangen.<br \/>\nIn Koblenz haben wir dann in einem Hotel eingecheckt und sind dann richtig im S\u00fcden angekommen. So wie Sandra es sich w\u00fcnschte ;-) Das Restaurant hie\u00df \u201cIm S\u00fcden\u201c und dort gab es selbst gemachte Pasta. Wir k\u00f6nnen es sehr empfehlen \u2026 wer also die Adresse braucht bekommt sie bei uns.<br \/>\nBis bald.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wird unser Bericht sehr kurz ausfallen. Leider m\u00fcssen wir euch gerade ein paar Bilder vorenthalten und auch das Schreiben wird um einen Tag versetzt stattfinden, weil wir nicht immer WiFi finden, um einen Bericht zu ver\u00f6ffentlichen. Zum tippen ist das Handydisplay auch etwas zu klein. 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